Jahrgang 1967, gelernte Bürokauffrau, verheiratet und Mutter einer erwachsenen Tochter hat ihre Liebe zum Lesen und Schreiben schon sehr früh entdeckt.

Vor allem die Geschichte von „Hops, Fips und Taps“ der Autorin Enid Blyton hat sie immer fasziniert.

Erst im zweiten Halbjahr 2010 hat sie ihre Texte und Aufsätze außerhalb des Freundeskreises erstmals öffentlich gemacht.
Bislang hat sie an wenigen literarischen Ausschreibungen Teil genommen.

„Neobooks“ hat im Dezember 2010 eine Kurzgeschichte zum Thema „Mord unterm Tannenbaum“ im Internet veröffentlicht.
Weiterhin erschien im Aprilheft Nr. 34 in 2011 „Neues aus Anderwelt“ eine Fortsetzung vom Märchen „der treue Johannes“ zum Grimm-Jahr.
Am 27. März 2011 ist ein Reisebericht über „Ravenna“ in der Sonntagsausgabe der „Rheinpfalz“ erschienen.
Mit ihrer Anti-Gewalt-Geschichte „Waldemar Drazek“ eroberte sie 2011 gemeinsam mit dem Beitrag „Familie im Schatten“ den ersten Platz des Schreibwettbewerbs der Jugendbuch-Anthologie „Voll in die Fresse“ des Renata Rollfinke Verlags.
Danach erfolgten weitere kleinere Veröffentlichungen, sowie die Mitwirkung an zwei Anthologien.
Im Jahr 2013 veröffentlichte sie ihr erstes Kinderbuch “Molly und ihre Freunde”
Band zwei liegt in der Schublade und die Nummer 3 entsteht gerade im Kopf. Nun wartet sie auf einen Agenten.

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Und sie sind doch nicht alle böse… 

von Christine Isselhardt   Endlich mal eine gute Woche gehabt. Was sag ich da, es waren zehn Tage.   Nachdem alle der Ansicht waren, dass Ehlers-Danlos-Syndrome gleichzusetzen wären, mit einer üblen psychischen Störung…
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Appell einer chronisch Kranken

  von Christine Isselhardt   Jeder von uns hat bislang so seine Erfahrungen gemacht. Von Anbeginn an.   Im Guten wie im Schlechten.   Mit guten und mit schlechten Kindern und Erwachsenen, Vorgesetzten,…
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Heute, beim „angesagten“ Orthopäden

von Christine Isselhardt   Er: „Sie waren schon einmal bei mir?“ Ich: „Ja.“   Kinn nickt zur Arzthelferin. Sie dreht den Bildschirm in seine Richtung.   Er: „Und? Besser?“ Ich: „Nein, ich…
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Sehr geehrter Gutachter

von Christine Isselhardt   nun begebe ich mich einmal mehr in Ihre Hände; also jetzt nicht in Ihre, ich meine das im übertragenen Sinne, denn Sie sind ja nicht die Ersten, die ein Urteil über mich fällen müssen. Nun also hat…
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Sie war anders als die anderen

von Christine Isselhardt     Da wo ich her komme, ist Wald. Ringsherum. In das Dorf führt nur eine Straße hinein. Sozusagen eine Sackgasse. Das klingt jetzt sicher verboten. Aber dort hatte ich die schönste Kindheit,…
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Diagnose klar - aber keiner will sie wissen!

von Christine Isselhardt   Endlich hatte das Kind einen Namen. Meine Mutter war total glücklich. Die jahrelange Odyssee war vom Erfolg gekrönt und es konnte mittels Biopsie eine Diagnose stellen. Da war ich gerade zehn Jahre…