Ich fühle mich wahnsinnig geehrt als eine der auserwählten Autorinnen, Journalistinnen und anderweitige Schreiberlinge einige Kolumnen für Raul Krauthausen verfassen zu dürfen. Meine Arbeit für Raul dreht sich hauptsächlich um meine Erfahrungen mit chronischen Krankheiten – speziell dem Ehlers-Danlos-Syndrom und all den komorbiden Erkrankungen – und der daraus resultierenden unsichtbaren Behinderung. Raul teilt meine Beiträge in seinem wöchentlichen Newsletter und später auf seiner Website.

Oktober 2019

Mein erster Beitrag mit dem Titel “Behindert, aber nicht genug?” erschien am 1. Oktober in Rauls Newsletter und dreht sich hauptsächlich um die kleinen und großen Schwierigkeiten mit denen man es als Mensch mit unsichtbarer Behinderung im Alltag zu tun hat. Ich erzähle euch von einem Moment in der U-Bahn, als mich ein behinderter Mann aufforderte meinen Platz für ihn aufzugeben. Meine Reaktion darauf und die Gefühle, die entstehen, wenn eine Behinderung für andere Menschen nicht zu sehen ist, könnt ihr hier lesen:

Image by Gerd Altmann, Pixabay

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