Ich fühle mich wahnsinnig geehrt als eine der auserwählten Autorinnen, Journalistinnen und anderweitige Schreiberlinge einige Kolumnen für Raul Krauthausen verfassen zu dürfen. Meine Arbeit für Raul dreht sich hauptsächlich um meine Erfahrungen mit chronischen Krankheiten – speziell dem Ehlers-Danlos-Syndrom und all den komorbiden Erkrankungen – und der daraus resultierenden unsichtbaren Behinderung. Raul teilt meine Beiträge in seinem wöchentlichen Newsletter und später auf seiner Website.

Oktober 2019

Mein erster Beitrag mit dem Titel “Behindert, aber nicht genug?” erschien am 1. Oktober in Rauls Newsletter und dreht sich hauptsächlich um die kleinen und großen Schwierigkeiten mit denen man es als Mensch mit unsichtbarer Behinderung im Alltag zu tun hat. Ich erzähle euch von einem Moment in der U-Bahn, als mich ein behinderter Mann aufforderte meinen Platz für ihn aufzugeben. Meine Reaktion darauf und die Gefühle, die entstehen, wenn eine Behinderung für andere Menschen nicht zu sehen ist, könnt ihr hier lesen:

November 2019

Meine zweite Kolumne für Raul erscheint am 4. November. Darin geht es um meinen Alltag mit chronischen Darmbeschwerden und die großen und kleinen Probleme, die sich ergeben, wenn man mit diesen unsichtbaren Erkrankungen das Haus verlässt.

Mit chronischen Darmbeschwerden zu leben, ist im wahrsten Sinne des Wortes ziemlich beschissen. Alleine dieses Thema anzusprechen, lässt mich peinlich berührt zurück. Dennoch ist es so wichtig, dass wir darüber sprechen. 

Karina in “Chronische Darmbeschwerden im Alltag.”

Rauls Newsletter könnt ihr hier lesen:

Newsletter 4. November.

Die Kolumne findet ihr aber auch hier:

Dezember 2019

Am 3. Dezember erscheint meine dritte Kolumne für Raul. In diesem Beitrag erzähle ich über die vielen Hürden, die man als chronisch Kranker überwinden muss, um eine höhere Ausbildung zu absolvieren. Speziell geht es um das Thema Fernstudium und weshalb ich nicht in Deutschland studiere.

Für mich war mein Studium viel mehr als nur eine höhere Qualifikation. Nach Jahren der Isolation bin ich heute wieder ein aktives Mitglied der Gesellschaft. Meine Arbeit als Journalistin lässt mich Teil einer Welt sein, die nicht ausschließlich mit dem zu tun hat, was ich nicht kann.

Karina in “Inklusion, ja! Studieren mit Behinderung, nein!”

Rauls Newsletter könnt ihr hier lesen:

Newsletter 3. Dezember.

Die Kolumne findet ihr aber auch hier:

Image by Gerd Altmann, Pixabay

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